Neues von Andy Lee

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September/Oktober 2017

Die beste Musik hat ihren Ursprung in den 50er Jahren. Zu Recht zählen unvergessliche Evergreens wie Hound dog, Great balls of fire, Maybellene oder Blueberry hill zu den Top 100 der besten Songs. Anlässlich unseres Sonderkonzerts im Isernhagenhof am Sa., 11.11.2017 wird unser Programm neben den o.g. Titeln fast ausschließlich Lieder aus den 500 besten Songs aller Zeiten (Rolling Stone) enthalten. Im Grunde genommen, das Beste vom Besten. Aber urteilt selbst und seid dabei am 11.11., 20 Uhr beim Best of-Konzert. An diesem Abend werden jedoch nicht nur die 50er Jahre erklingen, sondern auch ausgewählte Juwelen aus den 60ern, 70ern und 80ern. Garniert wird das Ganze mit interessanten Anekdoten zu den Liedern. So fand ich bei meinen Recherchen zu unserem Programm heraus, dass Jerry Lee nach dem Heiratsskandal mit seiner 13jährigen Cousine drei Jahre benötigte, um wieder eine Chartnotierung zu erreichen – mit dem Ray Charles-Klassiker What’d I say. Oder wer wusste, dass Elvis bei seinem ersten TV-Auftritt nicht wie erwartet seine aktuelle Single Heartbreak hotel sang, sondern den Rhythm & Blues-Hit Shake, rattle & roll von Big Joe Turner in einer wilden Performance rockte. Die Plattenbosse waren von dieser spontanen Idee nicht besonders angetan. 

Im Oktober bin ich mit meinem Soloprogramm im Café Havanna in Neustadt/Rbge. Dort begleitete ich beim letzten Mal den Manager des Star Clubs Hamburg Horst Fascher, der mit spannenden Geschichten zu den Anfängen der Beatles sein Publikum fesselte. Alles nachzulesen in seinem Buch „Let the good times roll!“ – mein Lieblingsbuch mit vielen Geschichten zu den Rock’n’Roll-Stars Jerry Lee, Little Richard, Bill Haley, Gene Vincent, Chuck Berry etc.

Hier noch ein kleiner Bilderreigen unseres Countryauftritts in Badenstedt:

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Im nächsten Jahr werde ich anlässlich meines 50. Geburtstages eine neue CD aufnehmen. Eine begrenzte Anzahl von Gästen kann zeitweise bei den Aufnahmen im Tonstudio dabei sein. Näheres dazu in Kürze. An dieser Stelle schon mal ein kleiner Aufruf: Ich möchte nämlich einen Gruselsong à la Jack the Ripper auf dem neuen Album veröffentlichen. Wer hat Textideen bzw. möchte einige Zeilen zum Lied Monster bop dazusteuern? Inhaltlich kann ich mir vorstellen, dass Dracula, Frankenstein, der Werwolf, die Zombies etc. sich versammeln, um eine coole Rock’n’Roll-Party auf dem Friedhof zu veranstalten…

Euer Pianorocker

Andy Lee

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